Category Archives: Reiseberichte

Zittauer Gebirge Wandern Oybin

Zittauer Gebirge: Sachsens grüne Kleinigkeit

r Zittau besucht, hat alles andere als die Qual der Wahl. Städtetrip oder Naturerlebnis? Im sächsischen Dreiländereck ist beides möglich! Vom Zittauer Bahnhof aus brachen wir mit der Schmalspurbahn ins Zittauer Gebirge auf. Über eine Wanderung von Jonsdorf nach Oybin, die uns mit einem besonders mystischen Ort in einem der kleinsten deutschen Mittelgebirge bekannt machte.

Zittau Sehenswürdigkeiten

Ausflug nach Zittau: Von wegen am Arsch

Wer Görlitz mag, wird Zittau lieben! Während es Görlitz unter dem Spitznamen Görliwood längst ins Standardwerk deutscher Ausflugsziele geschafft hat, fliegt das nur rund 30 Kilometer südlich gelegene Zittau noch immer unter Radar. Zu unrecht, denn auch Zittau beherrscht den Spagat zwischen Prunk und Verfall virtuos. Über eine sächsische Kleinstadt, die du dir auf der Zunge zergehen lassen solltest.

Almaty Sehenswürdigkeiten

Kasachstans Metropole: Laut, lauter, Almaty

Mit knapp zwei Millionen Einwohnern ist Almaty die größte Metropole Zentralasiens. Eine laute Metropole, die auf den ersten Blick eher für Autos gemacht ist als für Reisende, die genießen wollen. Nicht sonderlich reich an beeindruckenden Sehenswürdigkeiten, bietet Almaty genügend Gründe, die Stadt schnell wieder zu verlassen. Einer davon befindet sich direkt im Umland, wo die Ausläufer des Tienschan über 4.000 Meter hoch gen Himmel ragen.

Kyzart Kochkor Kirgisistan

Wieso Kirgisistan nicht das Land der Nomaden ist

Es ist die nomadische Lebensweise, die viele Reisende mit Kirgisistan verbinden, die neben unberührter Natur viele Touristen überhaupt erst nach Zentralasien zieht. Die selbstbetriebene Vermarktung Kirgisistans als Land der Nomaden versorgt jenes Stereotyp unnötig mit Futter. Im abgeschiedenen Kyzart bei Kochkor jedoch wurde mir bewusst, was Kirgisistan als Reiseziel wirklich ausmacht.

Alaköl Wandern

Bergsee Alaköl: Meisterstück in Türkisblau

Der Alaköl ist eines jener Ziele, bei denen ich vor meiner Reise nach Kirgisistan nicht sicher sein konnte, ihn mit eigenen Augen wirklich sehen können. Zu unübersichtlich die Quellenlage, ob der 3.532 Meter hoch gelegene Bergsee im Rahmen einer Tageswanderung erreichbar ist. Von Altyn Araschan aus, einer Art kirgisischem Luftkurort im Nirgendwo, gelang mir das Meisterstück. Noch nie war ich den 4.000 Metern so nah.