Category Archives: Reiseberichte

Tirana: Wenn im Regenbogen Farbe fehlt

Immer wenn wir durch unsere Bilder der größeren und kleineren Sehenswürdigkeiten in Tirana stöbern, ist die albanische Hauptstadt plötzlich farbenfroher als wir sie vor Ort erlebten. Hielten wir die Kameralinse allzu oft auf die bunten Ecken Tiranas? Oder war uns der Charme der Stadt vor Ort schlichtweg entgangen? Eine Spurensuche.

Von Valbona nach Theth: Albaniens Meisterstück

Für uns klang es wie eine Warnung: Die Wanderstrecke von Valbona nach Theth gilt als beliebteste Albaniens. Manch Reiseblog bezeichnet sie gar als eine der schönsten Europas. Entsprechend erfreut waren wir, die Wanderung doch nur mit wenigen anderen teilen zu müssen. Eine andere Warnung, die uns kurz vor Aufbruch erreichte, vermochte jedoch Wort zu halten.

Wandern in Albanien: Schnee von gestern

Sprießende Wiesen, schroffe Hänge, schneebedeckte Gipfel: Wandern in Albanien wohnt etwas Paradiesisches inne. Vom abgeschiedenen Valbona starten dabei gleich mehrere imposante Wanderwege zur Grenze nach Montenegro. Unsere zweite Wanderung im Prokletije-Gebirge führte zur 2.524 Meter hohen Maja Rosit, deren Bezwingung uns am Ende jedoch zu heikel wurde. Aus Gründen.

Havelland Radtour

Havelland: Radtour in die nahe Ferne

In seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ widmet Theodor Fontane dem Havelland im Südwesten Berlins einen ganzen Band. Hier war es vor allem die Landschaft, die den Schriftsteller – für seine Verhältnisse – ins Schwärmen brachte. Zum 200. Geburtstag Fontanes bereisten wir die Region nun auf zwei Rädern. Was vom bescheidenen Zauber des Havellands zwischen Ribbeck im Norden und Schwielowsee im Süden wohl geblieben ist?

Koman-Stausee: Zwischen Paradies und Plastikmüll

Wer im Vorfeld der Reise nach Albanien zum ersten Mal Bilder vom Koman-Stausee sieht, möchte am liebsten direkt seine sieben Sachen packen. Viele davon zeigen grüne Hänge der Albanischen Alpen, die sich im saftig türkisfarbenen Wasser der 34 Kilometer langen Schlucht spiegeln. Die Google-Bildersuche etwa ist voll davon. Doch sie verschweigt ein wichtiges Detail. Oder besser: Abertausende.