Sofia Reisebericht: Das nächste Berlin?

Unser Sofia Reisebericht geht der Frage nach: Kann die bulgarische Hauptstadt Berlin? Denn auf der Suche nach der nächsten Hipster-Hype-Stadt fällt hier und da auch der Name Sofia. Als Berliner betrachten wir Sofia in unserem Reisebericht entsprechend mit kritischen Augen. Ob Bulgariens Kapitale dem Vergleich mit der Mutterstadt standhalten kann? Geschrieben von Marc.

Sofia Reisebericht

Sofia Reisebericht: Zum Auftakt begrüßte uns Sofia am Hauptbahnhof mit Sowjet-Charme.

Sofia: So a schas!

Berlin polarisiert: Die einen hypen die kreative Techno-Metropole und Start-up-Kapitale seit Jahren und werden es wohl auch für immer tun. Andere hingegen können Berlin wenig abgewinnen – und müssen hierfür nicht einmal aus Hamburg kommen.

In unseren Gesprächen über Sofia rund um unseren Balkan-Trip 2015 gab es dagegen nur eine Meinung über die Stadt: Unserem Hostelbetreiber in Belgrad fiel fast die Kinnlade runter, als wir meinten, dass unser nächstes Ziel Sofia sei. Das Nachtleben dort sei fade, und die girls noch mehr. Einem bayerischen Backpacker in Skopje fiel zu Sofia nur ein: „DES is a schas Stadt!“ – Beste Voraussetzungen also für unseren Sofia Reisebericht…

Sofia Reisebericht

Im Zentrum Sofias findet man zwischen den üblichen Profanbauten hin und wieder auch Ecken, die etwas ranzig daherkommen. Doch ist alles gleich hip, was ranzig ist?

Auch Sofia polarisiert

Schaut man sich in den Weiten des Internets um, trifft man durchaus auch auf andere Meinungen. Im Juni 2015 stellte die dpa die Frage, wohin die Hipster wohl als Nächstes ziehen. Der Name Sofia fällt. Schon ein Jahr zuvor veröffentlichte die dpa eine Kurznotiz zur „Szene-Metropole“ Sofia.

Auch Katrin von viel unterwegs spricht von Sofia als spannendem und überraschendem Geheimtipp. Patrick von 101 Places findet fünf gute Gründe für einen Kurztrip nach Sofia. Und selbst eine Startup Week findet sich mittlerweile in Sofia – also doch alles ganz hip und cool?

Sofia Reisebericht

Hipper, cooler, Sofia? Wir begeben uns auf eine Reise durch die bulgarische Hauptstadt.

Sofia: Die Unbekannte

Grund genug für uns, uns eine eigene Meinung über Sofia zu bilden. Zunächst einmal konnten wir das 1,2 Millionen Einwohner zählende Sofia während unserer Reise nur deshalb besuchen, weil wir auf unserem Weg von Krakau nach Thessaloníki auch als Slow Traveller ziemlich schnell vorankamen.

Dementsprechend konnten wir eine weitere Stadt auf dem Balkan ansteuern, die wir zuvor nicht im Kopf hatten. Und da Sofia wunderbarerweise zwischen Belgrad und unserer nächsten Station Skopje liegt, fiel die Wahl eben auf die größte Stadt Bulgariens, über die wir bis dato rein gar nichts wussten. Doch das sollte sich nun ändern.

Sofia Reisebericht

Immerhin wussten wir schon vorher, dass die Bulgaren das kyrillische Alphabet nutzen. Vielmehr wussten wir allerdings auch wirklich nicht über Sofia.

Frauenmarkt in Sofia

Sofia erreichten wir mit dem Nachtzug von Belgrad bereits am frühen Morgen. Fast schon eine Art Ritual buchten wir uns dank Wi-Fi im amerikanischen Fast-Food-Restaurant ein Zimmer im zwischen Hauptbahnhof und Stadtzentrum gelegenen Deniz Hostel Han, das wir an dieser Stelle nur bedingt weiterempfehlen können. Man will ja nicht meckern, aber allzu hygienisch war die Dusche nicht, die lediglich aus einer kleinen Brause über der Toilette im Gemeinschaftsklo bestand. Doch alles ist bekanntlich besser als unsere Hostel-Erfahrung in Odessa!

Das Deniz Hostel Han liegt direkt am Zhenski Pazar inmitten eines recht ursprünglich wirkenden Sofias. Der „Frauenmarkt“ auf dem Stefan-Stambolov-Boulevard bietet wochentags günstig Obst, Gemüse, Käse, Wurst, orientalisches Gebäck sowie Textilien an. Ursprünglich gehörten die Stände allesamt Frauen, heute hingegen sind auch Männer unter den Verkäuferinnen und Verkäufern anzutreffen.

Zhenski Pasar Sofia

Der „Frauenmarkt“ Zhenski Pazar, hier festgehalten an einem ruhigeren Sonntag.

Sofia Reisebericht

Die Gegend rund um den „Frauenmarkt“ kommt und fast schon ein bisschen urig und hip daher (aber auch nur fast!).

Wo ist das Wasser?

Zwei Dinge fielen uns in Sofia sofort auf: Zum einen fehlt der Stadt im Zentrum ein Gewässer – nach Krakau, Budapest und Belgrad ein Novum auf unserer Reise. So seltsam es auch klingen mag, doch ohne lebendigen Fluss fehlte uns in Sofia einfach etwas. Flüsse laden zum Flanieren ein und bieten oft wunderbare Stadtpanoramen. Über etwas Vergleichbares verfügt Sofia leider nicht.

Zum anderen ist Sofia die einzige europäische Hauptstadt, die in unmittelbarer Nähe eines Gebirgsmassivs von über 2.000 Metern Höhe liegt. Angestachelt vom ereignisreichen Wandern auf den Brocken im Harz und vor allem in der Hohen Tatra schnappten wir uns daher ein – extrem günstiges – Taxi und ließen uns zum Simeonovo-Lift am Stadtrand fahren, wo es schließlich hoch hinaus gehen sollte.

Mehr über unseren Ausflug ins Witoscha-Gebirge erfährst du in einem eigenen Artikel:

Witoscha-Gebirge Sofia

Der Simeonovo-Lift am Stadtrand von Sofia bringt Besucher in die luftigen Höhen des Witoscha-Gebirges.

Dreieck der Toleranz

Nach einen Zwischenstopp im Witoscha-Gebirge machte es uns Sofia weiter schwer. Doch noch hatten wir von der Stadt selbst kaum etwas gesehen, und so machten wir uns per Lift und Taxi auf den Weg zum Wahrzeichen von Bulgariens einziger Metropole, die Alexander-Newski-Kathedrale.

Die 1912 fertiggestellte bulgarisch-orthodoxe Kirche ist Sitz des bulgarischen Patriarchen und in der Tat sehenswert – gerade auch wegen ihres bescheidenen, mystisch anmutenden Inneren. Interessant: In unmittelbarer Nähe befinden sich mit der Banja-Baschi-Moschee sowie der Sofioter Synagoge im sogenannten „Dreieck der Toleranz“ zwei weitere Gotteshäuser, die die abwechslungsreiche Geschichte von Sofia widerspiegeln.

Dreieck der Toleranz Sofia

Die Synagoge von Sofia ist der erste Teil des „Dreiecks der Toleranz“ in der Innenstadt.

Reisebericht Sofia

In unmittelbarer Nähe der Sofioter Synagoge befindet sich die Banja-Baschi-Moschee.

Reisebericht Sofia

Dank ihrer bescheidenen Pracht erstaunt die nahegelegene Alexander-Newski-Kathedrale besonders auch im Inneren.

Reisebericht Sofia

Die Alexander-Newski-Kathedrale gilt vielen als das Wahrzeichen Sofias schlechthin.

Das szenige Sofia

Nach einem beinahe zu prall gefüllten Schafskäse-Kassler-Wrap aus der Zentralen Markthalle begaben wir uns anschließend in die in diversen Blogs als lebendig und hip angepriesenen Gegenden von Sofia. Einzig: Allzu lebendig und vor allem hip ging es zumindest während unseres Aufenthalts nirgendwo zu.

Ein Bummel auf dem Witoscha-Boulevard mit Blick auf das gleichnamige Gebirge hat sicher seinen Reiz. Auch sind die Restaurants und Bars gut gefüllt, doch fehlt es ihnen zumindest oberflächlich an Charme und Esprit. Und vor allem fanden wir hier beinahe ausschließlich italienische Restaurants vor.

Zentrale Markthalle Sofia

Die Zentrale Markthalle von Sofia ist einen Besuch wert, auch wenn man hier keine geschäftige Basar-Atmosphäre erwarten sollte.

Witoscha-Boulevard Sofia

Schlendern auf dem Witoscha-Boulevard: Im Hintergrund grüßt das Witoscha-Gebirge.

„Hip“ kann jeder

Anschließend versuchten wir unser Glück in der angeblich so hippen Tsar-Shishman-Straße. Auf diversen Internetseiten beinahe als Street-Art-Mekka angepriesen, geriet dieses Stadtgebiet zu einem der größten Ärgernisse unseres Sofia-Besuchs. Ganz ehrlich: Es kann doch nicht Aufgabe und Intention von Reise-Webseiten sein, scheinbar jedes Gebiet mit einem Hauch von Street Art als alternatives Szeneviertel darzustellen?

Natürlich: Es gibt die besprühten Tore. Es gibt die bemalten Stromkästen. Es gibt sicherlich auch das eine oder andere schicke vegane Lokal. Aber macht das alleine schon einen Szenekiez aus? Wenn das so einfach wäre, dann könnte ich auch mein Heimatdorf im tiefsten Sachsen hier auf 1 THING TO DO als Trend-Metropole darstellen – inklusive hippem Ritt auf der Kuh Erna und trölf Absackern in der „urigen“ Dorfkneipe. Vegan gibt es da auch, wenn die Wirtin Salzstangen und Erdnüsse rausstellt.

Reisebericht Sofia

Die eine oder andere Perle versteckt sich auch in Sofias Hinterhöfen. Wer genauer hinschaut, wird mitunter mit gemütlichem Ambiente belohnt, wie hier im Ugo.

Sofia Reisebericht

Ein bisschen bunt hier, ein bisschen bunt da. Reicht das schon zu alternativem Flair?

Reisebericht Sofia

Street Art auf Stromkästen – hier in durchaus kreativer und gesellschaftskritischer Form in der Tsar-Shishman-Straße.

Sofia? Goodbye!

Von nun an machten John und ich uns eigentlich nur noch darüber lustig, dass Sofia einigen als nächstes Berlin gilt. Belgrad und selbst Budapest konnten in diesem Vergleich bei Weitem besser mithalten – wenn denn ein Wettstreit dieser Art überhaupt Sinn macht. Am Ende hat schließlich jede Stadt ihre eigenen Geheimnisse und Eigenheiten. Und Berlin ist genauso wenig „out“ wie New York oder London es jemals sein werden.

Selbstverständlich gibt es hierzu immer mehrere Meinungen, und selbstverständlich haben wir bei Weitem nicht alles in Sofia gesehen, um final zu urteilen. Dennoch: Wirklich alles, was in Berlin inzwischen als Szenekiez gilt oder jemals gegolten hat, versprüht mehr alternativen Flair als die bulgarische Hauptstadt.

Street Art Sofia

Street Art in Sofia: Allzu viel Liebe empfanden wir während unseres Ausflugs in die bulgarische Hauptstadt allerdings nicht.

Konntest du Sofia bereits besichtigen? Dann teile uns gerne deine Meinung über die Stadt in den Kommentaren mit! Für uns ging es leider ohne 1 THING TO DO im Handgepäck weiter: Unser nächstes Ziel, die mazedonische Hauptstadt Skopje, sollte dafür aber wieder zu den positiven Überraschungen unserer Reise gehören…

Reisen um zu reisen!
John & Marc

18 thoughts on “Sofia Reisebericht: Das nächste Berlin?”

  1. Dave says:

    Dieser „Reisebericht“ wirkt auf mich leider arrogant. Ich kenne Sofia sehr gut und ein so kurzer und offensichtlich sehr oberflächlicher Abstecher wird dieser Stadt absolut nicht gerecht. Wie einer der Kommentatoren bereits geschrieben hat offenbart sich Sofias Reiz erst auf den zweiten Blick. Dafür gibt es aber umso mehr zu entdecken (wenn man es denn auch wirklich möchte und einen Blick dafür hat), und die Stadt ist lange nicht so ausgelutscht wie die ewig gleichen Städtedestinationen, die jeder Pseudoreiseblogger meint durchkauen zu müssen. Und dass der Stadt ein fliessendes Gewässer fehlt hätte man bei entsprechender Recherche vorab wissen können.

    1ThingToDo? Und Tschüss!

    1. 1 THING TO DO says:

      Hallo Dave, danke für dein ehrliches Feedback! Wir schreiben ja selbst ausdrücklich, dass wir „bei Weitem nicht alles in Sofia gesehen [haben], um final zu urteilen“, und das ist auch einfach so. Wir berichten hier von unseren eigenen, wenn auch manchmal flüchtigen Eindrücken und geben diese entsprechend wieder. Uns liegt generell viel daran, eine Stadt tiefgründiger kennen zu lernen, aber in diesem speziellen Falle hat es einfach nicht Klick gemacht. Daher reisten wir schnell weiter, da wir Sofia ohnehin „zwischengeschoben“ hatten. Wir sind uns auch bewusst, dass sich das „wahre“ Bild einer Stadt häufig erst auf den zweiten (bzw. wahrscheinlich erst nach dem hundertsten…) Blick offenbart. Das betonen wir auch immer und immer wieder und sind entsprechend sehr interessiert daran, gegenteilige Meinungen zu unserer zu hören. Übrigens: Das mit dem Gewässer wussten wir auch vorher schon und es war für uns auch kein Ausschlusskriterium. Zwischen Budapest, Belgrad, Skopje und Thessaloníki ist es uns aber einfach besonders aufgefallen. Nichts anderes schrieben wir. Wir wünschen dir schöne Feiertage!

  2. Manu says:

    Ich bin im Oktober das erste Mal in Sofia und zwar für ein Wochenende. Bin schon sehr gespannt!

    1. 1 THING TO DO says:

      Wir wünschen dir viel Spaß dort und sind gespannt auf deine Eindrücke! 🙂

  3. Ramonzki says:

    Sofia präsentiert ihre Schönheit leider bzw. zum Glück nicht auf dem silbernen Tablett, sie lässt sich entdecken (vorausgesetzt man bringt ein bisschen Zeit mit) und überlässt ihre Schönheit unabhängig irgendwelcher „Hipsein“-Zwängen ganz dem Auge des Betrachters – und genau das macht sie meiner Meinung nach letztendlich so aufregend und irgendwie auch wieder „hip“. 🙂

    Falls es euch doch nochmal nach Sofia verschlagen sollte, schaut euch die heißen Quellen mitten in der Stadt an. (eine Brunnenanlage mit heißem Wasser frisch aus den Bergen, viele Sofioter füllen sich da sogar ihre Trinkkanister auf), Boyana Church (Weltkulturerbe, bisschen außerhalb der Stadt, mit wunderschöner Deckenbemalung), die Sophienkirche mit Museum (veranschaulicht gut die wechselvolle Geschichte der Stadt), fährt mit der Straßenbahn Linie 10 ein Stück durch den Stadtwald oder beobachtet die Skater, Zeichner und Spaziergänger auf dem Platz vor der Uni. Zum übernachten empfiehlt sich für Backpacker das Hostel Mostel oder der Art Club. (letzteres ist gleichzeitig ne Bar und hat am Abend häufig gute Konzerte). Außerdem zum Weggehen abends „The Apartment“ oder die Hambara-Bar. Für die kulturschockmutigen gerne auch „STudentski Grad“ (das Studentenviertel) – stellt euch auf viele fette Fake-Goldkettchen ein und schaut euch zur Vorbereitung vielleicht noch ein YouTube Video zu „Chalga“ (Bulgarische Popmusik) an. Mit ein bisschen Toleranz gegenüber billig Bling Bling Kultur, kann man da sehr witzige Abende verbringen. 🙂 Gediegen Kuchenessen lässt sich’s gut in der Vila Rosiche, ansonsten einfach mal am Straßenrand ne Pizza mit Ketchup und Mayo kosten. (klingt ekliger als es ist :P)

  4. Paleica says:

    jaja, hip kann jeder – so kommt es einem tatsächlich vor. lädt nicht unbedingt zu einem besuch ein 😀

    1. 1 THING TO DO says:

      Zumindest nicht zu einem ausschweifenden Besuch… aber wie gesagt, es gibt ja immer mehrere Meinungen und vielleicht ist es in ein paar Jahren ja komplett anders.

      1. Paleica says:

        diese möglichkeit besteht natürlich immer!

  5. markus ries says:

    Hach, herrlich geschrieben! Vor allem der Abschnitt „Hip kann Jeder“ 🙂

    1. 1 THING TO DO says:

      Vielen Dank und liebe Grüße!

  6. Sven Illert says:

    Bei dem Satz mit den Erdnüssen und den Salzstangen musste ich herzhaft lachen! Ansonsten Teile ich die Meinung über das Hipster-, Street-Art-Möchtegern-Gehabe, schöner Artikel!

    1. 1 THING TO DO says:

      Das freut uns, vielen lieben Dank! 🙂

  7. The Tastemonials says:

    Mal wieder sehr interessant eure Einblick in eine weitere Stadt, in der ich noch nie war – wenigstens kannte ich hier den Namen 😉 Habe sehr gelacht über eure Zeilen bzgl. Hip-Sein. Ich finde auch, daß da weit mehr dazu gehört als ein paar Kästen mit Graffiti zu besprühen.. Liebe Grüsse, Heike

    1. 1 THING TO DO says:

      Danke, das freut uns zu hören. 🙂 Liebe Grüße!

  8. ReiseSpeisen says:

    Ich habe zwei Monate in Sofia gewohnt und stimme zu, eine hippe Szenestadt ist es nicht. Ich denke aber, es steckt viel Potenzial drin und es gibt auch jetzt sehr coole Orte (die ich leider erst sehr spät entdeckt habe). Bin gespannt, ob und was aus der Stadt wird. Danke für den Artikel! 🙂

    1. 1 THING TO DO says:

      Danke für den Kommentar! Also scheinen wir uns ja nicht zuuu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben. 😉 Es soll ja auch noch ein Studentenviertel geben, wo wir es leider nicht hingeschafft haben. Ist da etwas mehr los?

    2. ReiseSpeisen says:

      Im Studentenviertel war ich nur an einem Abend und kann leider nicht viel dazu sagen. Imbiss-Buden ohne Ende und ein 24-h-Supermarkt direkt neben den Party-Locations, Das hat bei langen Nächten durchaus Vorteile. Ansonsten ist das definitiv keine Traum-Wohngegend.

  9. zeilentiger says:

    Decathlon- und Nescafé-Werbung auf der Berghütte. Tja. Schön euer Satz mit den Erdnüssen!

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