Alle Reiseberichte: Georgien

Tiflis Reisebericht

Tiflis Reisebericht: Nackidei im Schwefelbad

Wir besuchten den Schildkrötensee, holten uns einen Sonnenbrand am Tifliser Meer und drehten unsere Runden in einem Riesenrad hoch über der Stadt. Am Ende zeigt unser Tiflis Reisebericht aber vor allem, dass Georgiens Hauptstadt gerade dort begeisterte, wo wir uns ganz ungezwungen den unbekümmerten Schönheiten des Lebens widmen konnten: beim Essen, beim nochmaligen Essen – und beim Nacktsein im Schwefelbad.

Juta Wandern Georgien

Juta, Georgien: Wenn der Wanderweg zum Wasserfall wird

So langsam reicht’s auch! Auf unserer Wanderung rund um Juta im georgischen Kazbegi-Nationalpark wurde uns buchstäblich ein Hindernis nach dem anderen in den Weg gelegt. Kurz vor dem Ziel hatten wir schließlich endgültig das Gefühl, wir befänden uns in einem lebensechten Jump’n’Run-Spiel. Eine Wanderung in acht Leveln.

Kazbegi, Georgien: Wandern bei Blitz und Donner

Es gibt Wanderungen, bei denen passt einfach alles. Und dann gibt es Wanderungen, bei denen klebt schlichtweg Schei*e am Schuh. Unsere versuchte Wanderung zwischen Stepanzminda und Gergeti-Gletscher in Georgien ist so ein Beispiel. Nachdem wir der berühmten Gergetier Dreifaltigkeitskirche einen Besuch abstatteten, braute sich über unseren Köpfen urplötzlich Ungemach zusammen. Ein verschenkter Tag? Keineswegs! Weshalb, das verrät dir unser Reisebericht aus Kazbegi, Georgien. 

Gergeti-Gletscher Georgien

Gergeti-Gletscher, Georgien: Aufgeben gibt’s nicht

Ab 1.000 Höhenmetern büßt der Mensch alle 100 Meter ein Prozent seiner Leistungsfähigkeit ein. Ob es deshalb klug war, ohne Training von der Dreifaltigkeitskirche im georgischen Kazbegi aus eine Wanderung zu starten? Auf etwa 2.000 Höhenmetern – und weitere gut 1.000 Meter hinauf zum Gergeti Gletscher? Ist das noch mutig – oder bereits naiv? Und ist der Gergeti Gletscher am Fuße des Mount Kazbek überhaupt die Strapazen wert?

Mestia Chalaadi-Gletscher Wandern

Chalaadi-Gletscher: Wässrige Augen auf 3.400 Metern

Unsere Wanderung zwischen Mestia und Chalaadi Gletscher in Georgien verlangte uns nicht nur Geschick und Kraft, sondern vor allem auch Köpfchen ab. Zum ersten Mal auf über 3.000 Metern unterwegs, fanden wir uns in einem Auf und Ab der Gefühle wieder, in dem vernünftige Argumente irgendwann keine Rolle mehr spielten. Ein Kampf gegen die Zeit – und vor allem auch gegen uns selbst.