Tag Archives: Kaukasus

Qobustan Nationalpark Aserbaidschan

Qobustan-Nationalpark: Das Reiseziel mit dem Blubb

Schlammvulkane, ein Erdgasteich und Steinzeitmalereien: Ein Reiseziel wie den Qobustan-Nationalpark gibt es weltweit kein zweites Mal. Inmitten der aserbaidschanischen Halbwüste blubbert es heute nur so vor sich hin, wo vor Jahrtausenden wohl Steinzeitmenschen aus Skandinavien ihre Spuren hinterließen. Für das i-Tüpfelchen unseres Besuchs im Qobustan-Nationalpark bei Baku sorgte jedoch eine Taxifahrt der besonderen Art. 

Tiflis Reisebericht

Tiflis Reisebericht: Nackidei im Schwefelbad

Wir besuchten den Schildkrötensee, holten uns einen Sonnenbrand am Tifliser Meer und drehten unsere Runden in einem Riesenrad hoch über der Stadt. Am Ende zeigt unser Tiflis Reisebericht aber vor allem, dass Georgiens Hauptstadt gerade dort begeisterte, wo wir uns ganz ungezwungen den unbekümmerten Schönheiten des Lebens widmen konnten: beim Essen, beim nochmaligen Essen – und beim Nacktsein im Schwefelbad.

Juta Wandern Georgien

Juta, Georgien: Wenn der Wanderweg zum Wasserfall wird

So langsam reicht’s auch! Auf unserer Wanderung rund um Juta im georgischen Kazbegi-Nationalpark wurde uns buchstäblich ein Hindernis nach dem anderen in den Weg gelegt. Kurz vor dem Ziel hatten wir schließlich endgültig das Gefühl, wir befänden uns in einem lebensechten Jump’n’Run-Spiel. Eine Wanderung in acht Leveln.

Kazbegi, Georgien: Wandern bei Blitz und Donner

Es gibt Wanderungen, bei denen passt einfach alles. Und es gibt Wanderungen, bei denen klebt einfach Schei*e am Schuh. Unsere versuchte Wanderung zwischen Kazbegi und Gergeti-Gletscher in Georgien ist so ein Beispiel. Nachdem wir der Gergetier Dreifaltigkeitskirche einen Besuch abstatteten, braute sich über unseren Köpfen Ungemach zusammen. Ein verschenkter Tag? Keineswegs. Weshalb, das verrät dir unser Reisebericht aus Kazbegi, Georgien.

Mestia Chalaadi-Gletscher Wandern

Chalaadi-Gletscher: Wässrige Augen auf 3.400 Metern

Unsere Wanderung zwischen Mestia und Chalaadi Gletscher in Georgien verlangte uns nicht nur Geschick und Kraft, sondern vor allem auch Köpfchen ab. Zum ersten Mal auf über 3.000 Metern unterwegs, fanden wir uns in einem Auf und Ab der Gefühle wieder, in dem vernünftige Argumente irgendwann keine Rolle mehr spielten. Ein Kampf gegen die Zeit – und vor allem auch gegen uns selbst.