Slow Travel: Was bedeutet das wirklich?

Langsam reisen – was bedeutet das eigentlich? Um diese Frage zu beantworten, kommt man an Dan Kieran nicht vorbei. Sein Buch Slow Travel – Die Kunst des Reisens gehört zu den erfolgreichsten Reisebüchern der vergangenen Jahre. Es soll uns Orientierung bieten auf dem Weg zu einer Slow Travel Definition. Geschrieben von Marc.

Dan Kieran
„Dan Kieran, geboren 1975, ist ein englischer Reiseschriftsteller. Er schreibt für den Guardian, Telegraph, Observer und die britische Times. Zehn  Jahre lang war er zusammen mit Tom Hodgkingson Herausgeber des Idler, einer monatlichen Zeitschrift für den Müßiggänger. Seiner Flugangst ist es zu verdanken, dass er neue Wege des Reisens erkunden musste.“

Quelle: „Slow Travel – Die Kunst des Reisens“, Dan Kieran (2014)

Im Zug nach Dortmund

Es hätte keinen besseren Ort geben können, um Dan Kierans Anleitung zum langsamen Reisen zu lesen. Während er mir sein Verständnis über das Reisen erklärte, befand ich mich im Zug von Berlin nach Dortmund, wo ich eine Freundin besuchte. Ausgerechnet im Zug – jenem Verkehrsmittel, das Kieran geradezu vergöttert.

Seine Liebe für Bahnfahrten geht soweit, dass er eines Tages statt mit dem Flugzeug zu einer Hochzeit in Warschau anzureisen (Reisezeit: 2,5 Stunden) den gemächlichen Landweg per Zug wählte (Reisezeit: 24 Stunden). Obwohl er dabei nur eine Nacht in Warschau verbrachte – und tags darauf wieder mit dem Zug nach London tuckerte.

Was ist Dan Kierans Slow Travel Definition? Nachfolgend findest du eine kurze Zusammenfassung seiner Slow-Travel-Fibel – mit einem Fokus auf jenen Elementen, die sich mir während der Lektüre besonders in den Kopf brannten. 

Dan Kieran Slow Travel Definition

Was ist Dan Kierans Slow Travel Definiton? Die Grundlage hierfür bietet sein Buch „Slow Travel – Die Kunst des Reisens“ (2014).

Reise nicht nur, um anzukommen

Hinter Kierans Vorliebe für Bahnfahrten steckt viel mehr als seine Flugangst: Im ersten Kapitel des Buches geht es ihm allen voran darum, die Bewegung an sich von einem Ort und nächsten als wichtigen Teil einer Reise zu begreifen. Im Zug kann er verfolgen, wie sich die vorbeisausende Landschaft kontinuierlich wandelt. Er sieht statt Urlaubern auch Pendler, wie sie ihrem normalen Alltag nachgehen. Und fühlt sich dabei kaum als Tourist.

Besonders eindrücklich blieb mir vor diesem Hintergrund Kierans Vergleich zwischen sich selbst und jenen in Erinnerung, die besagte Hochzeitsfeier in Warschau mit dem Flugzeug erreichten:

„Ihre Reise war ein probates Mittel zum Zweck gewesen. Eine Unannehmlichkeit, die ertragen werden musste […]. Bei mir verhielt es sich anders. Mir gingen tausend Dinge durch den Kopf. Ich bewegte mich durch Bereiche meines Ichs, die ich gewöhnlich nicht bemerke, weil ich zu beschäftigt bin. […] Kein Teil von mir war mehr in London.“

Schlüsselerkenntnis: Bereits die Wahl des Transportmittels kann beeinflussen, wie wir eine Reise wahrnehmen und welche Auswirkungen sie auf unser Ich sowie unsere Umwelt haben.

Bahnhof Kosice

Während unseres Balkan-Trips lernten auch wir das Transportmittel Zug zu schätzen. Die Strecken zwischen Košice in der Slowakei und Sofia und Bulgarien legten wir per Bahn zurück.

Bleib zuhause

„Wandern ist eine Tugend, Tourismus eine Todsünde.“

Mit diesem Zitat des britischen Schriftstellers Bruce Chatwin macht sich Kieran eines Tages auf den Weg, das England vor seiner Haustür mit dem Rucksack zu erlaufen. Wie Chatwin ist Kieran davon überzeugt, dass die Geschwindigkeit, mit der man reist, die schlussendlichen Erlebnisse maßgeblich prägt.

Und tatsächlich: Auf seiner eintägigen Wanderung nimmt Kieran Dinge wahr, die er auf dem normalen Arbeitsweg über die Landstraße niemals erkannt hätte. Landschaften, die er seit Jahren in- und auswendig zu kennen glaubte, zeigen sich ihm auf einen Schlag in einem ganz anderen Licht.

Schlüsselerkenntnis: Slow Travel bedeutet für Dan Kieran nicht zwangsläufig, viel Zeit zur Erkundung zur Verfügung zu haben. Dan Kieran gelingt es, selbst eine Gegend neu zu entdecken, in der er seit Jahren zu Hause ist – und das innerhalb von weniger als 24 Stunden.

Berlin Grunewald

Unterwegs im Grunewald: Auch Berlin bietet eine Großzahl unentdeckter Schönheiten quasi direkt vor der Haustür.

Sei dein eigener Reiseführer

Eines meiner Lieblingskapitel widmet sich den Reiseführern von heute – und spart dabei nicht an Kritik. Ich war ein wenig überrascht, wie Kierans Einstellung der unseren auf 1 THING TO DO ähnelt – als hätten wir manchmal klammheimlich bei ihm abgeschrieben:

„Dann kommen Sie zu einer Liste der Orte, die man ‚unbedingt gesehen haben muss‘, damit die Reise kein Flop wird. […] Es dämmert Ihnen, dass der Reiseführer Ihnen nur Schuldgefühle vermittelt. Er ist voller Dinge, die Sie abhaken müssen, und Aufgaben, die zu erledigen sind und die Sie sowieso niemals schaffen werden.“

Dan Kieran bietet gleichzeitig eine Alternative zum klassischen Reiseführer. Er berichtet davon, wie er auf seiner Reise nach Wien einige Bücher des 1881 ebenda geborenen Schriftstellers Stefan Zweig verschlang. Seine Werke vermittelten Kieran einen literarischen Einblick in die Stadt, wie sie einmal war, und darüber, weshalb sie heute so ist, wie sie ist.

Natürlich bedarf diese Art der Reisevorbereitung ein gewisses historisch-kulturelles Interesse. Für Kieran jedoch waren Zweigs Erzählungen gleichzeitig Literatur und Reiseführer, denn im Endeffekt besuchte er einige der darin genannten Schlüsselorte auch selbst.

Schlüsselerkenntnis: Ich finde Gefallen daran, eine Destination auf literarischem Weg kennen zu lernen. Aber: Am Ende filtern doch beide Wege bestimmte Orte heraus, die man unbedingt besichtigen will. Ganz unvoreingenommen entdeckt man ein Reiseziel also auf beiden Wegen nicht. Man lässt sich nicht voll und ganz treiben – für mich ebenfalls ein wichtiges Slow Travel Element. 

Wien 19. Jahrhundert

Wiener Straßenszene um 1890: Zur Vorbereitung seiner Wien-Reise stöberte Kieran in Werken wie „Die Welt von gestern“ von Stefan Zweig.

Heiße Katastrophen willkommen

„Eine Unannehmlichkeit ist ein fälschlich betrachtetes Abenteuer. Ein Abenteuer ist nur eine Unannehmlichkeit ins rechte Licht gerückt.“

Dieses Zitat des englischen Schriftstellers Gilbert Keith Chesterston fasst das nun folgende Kapitel bestens zusammen. Dan Kieran beschreibt darin, wie er sich zusammen mit einem alten Freund aufmacht, auf der schottischen Insel Mull Seeadler zu beobachten.

Kurz vor der Abreise erfahren beide von einem Wintersturm, der mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 265 Stundenkilometern ganz Schottland lahmlegt. Sie machen sich dennoch auf den Weg – und als sie nachts auf Mull ankommen, ist die Stromversorgung auf der gesamten Insel komplett lahmgelegt. Was dem Abenteuer natürlich nur zusätzliche Würze bringt.

Schlüsselerkenntnis: Eine durchgeplante Reise ist schön und gut. Die wirklichen Abenteuer und Geschichten entstehen aber dort, wo das Ungeplante und vielleicht sogar ganz und gar Ungewollte zur Triebfeder einer Reise werden.

Israel Wüste Juda Totes Meer

Keine wirkliche Katastrophe, aber schon eine Geschichte für sich war unser unfreiwilliger Ausflug nach Eilat an der Südspitze Israels.

Folge deinem Instinkt

„Slow Travel – Die Kunst des Reisens“ ist viel mehr als eine bloße Aneinanderreihung von Reisegeschichten. Man merkt permanent, welch belesener Autor zu einem spricht. Bestes Beispiel sind Kierans Exkurse in die Psychologie, wenn er etwa beschreibt, dass das wahre Reisen davon lebt, dass unser Bewusstsein unser Handeln leitet – und nicht das Unterbewusstsein.

Im Alltag dagegen leben wir von und mit unserer Routine. Unser Bewusstsein befindet sich im Standby-Modus, doch ein Großteil unseres Handelns wird automatisiert von unserem Unterbewusstsein ausgeführt. Auf Reisen hingegen sind wir ständig mit Neuem konfrontiert, oder wie Kieran es beschreibt:

„Der unterbewusste Autopilot, der den Alltag erledigt, wird ausgeschaltet, und das Bewusstsein übernimmt die Kontrolle.“

Schlüsselerkenntnis: Für mich ließen sich von dieser banalen Feststellung einige Verhaltensmuster auf Reisen ableiten.

  • Pauschaltourismus: Die Entspannung im Urlaub kommt dadurch zustande, dass man sich vor Ort um nichts kümmern muss und sich großenteils in denselben Strukturen bewegt, wie zu Hause. Das Bewusstsein aber wird kaum angeregt.
  • Durchgeplante Individualreisen: Man klappert eine Sehenswürdigkeit nach der anderen ab und hat am Ende doch das Gefühl, das Reiseziel nicht wirklich kennen gelernt zu haben. Weil das Bewusstsein auch hier letztlich nicht genügend angeregt wird.
  • Slow Travel: Man konfrontiert sich auf Reisen mit dem eigenen Ich, lässt sich treiben, ist offen für neue, ungeplante Wendungen. Das Bewusstsein übernimmt die Reiseleitung. 
Hohe Tatra Slowakei Chata pod Rysmi

Bewusstseinserweiternd war definitiv das Wandern in der Hohen Tatra, bei dem das Unterbewusstsein mal so gar nichts zu melden hatte.

Verliere den Kopf

Auch das Kapitel mit dieser Überschrift liefert ein paar Zitate aus der bescheidenen Reihe Dan Kieran meets 1 THING TO DO. Zum Beispiel, wenn er das Verhalten von London-Touristen beschreibt, die einem Must-Do nach dem nächsten hinterherrennen:

„Die Touristen wollen ein Foto von einem Londoner Bus, einer roten Telefonzelle und dem Buckingham Palace, weil es beweist, dass sie dort gewesen sind. Häufig reicht es, ein Foto zu machen, und danach gehen wir zufrieden weiter. Aber tatsächlich sind wir kein bisschen über unsere vorgefassten Ansichten weitergekommen.“

Die Gedankenvielfalt dieses erneut sehr psychologisch angehauchten Kapitels in aller Kürze zusammenzufassen fällt schwer. Und doch versuche ich mich an dieser Stelle an der Quadratur des Kreises. Dan Kieran weist darauf hin, dass unser Gehirn aus zwei Hälften besteht, wobei die linke Hälfte „Dinge versteht, die bewährt sind“, während die rechte Hälfte „möchte, dass wir offen für neue Ideen und neue Perspektiven sind“.

Kieran kritisiert, dass das Reisen heute vor allem von der linken Gehirnhälfte gesteuert wird. Wir kaufen uns einen Reiseführer oder stöbern in Reiseblogs, um Dinge nachzuerleben, die uns andere vorschreiben und vormachen – die bewährt sind. Seiner Meinung nach sollte uns auf Reisen jedoch stärker die rechte Gehirnhälfte leiten, und damit die Lust nach neuen Entdeckungen, am Lernen, am Unbekannten.

Schlüsselerkenntnis: Dem ist nichts hinzuzufügen.

Slow Travel Definition

Eine wohl nicht allzu untypische Situation vor dem Buckingham Palace in London, als wir ihm einen Besuch abstatteten. Selfiesticks olé!

Slow Travel Definition nach Dan Kieran

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich das letzte Kapitel des Buches noch nicht gelesen habe. Dafür war die Rückfahrt von Dortmund nach Berlin ein Stündchen zu kurz. Im Großen und Ganzen denke ich aber, mit der folgenden Slow Travel Definition Dan Kierans (und damit nicht unser) Verständnis ganz gut zu treffen.

Slow Travel ist eine Einstellung zum Reisen, bei der das Bewusstsein auf Reisen die Kontrolle übernimmt. Für Slow Traveller steht auf einer Reise die Offenheit für neue Entdeckungen im Zentrum, nicht aber die Planung im Vorfeld. Das langsame Reisen zielt darauf ab, unterwegs den Prozess der Selbstfindung zu unterstützen und dabei eigene Erfahrungen zu machen – über die Welt, aber auch über das eigene Ich.

Wie findest du diese Slow Travel Definition? Schreib‘ uns deine Meinung gerne in die Kommentare zu diesem Artikel. In der Aufarbeitung unserer Blogparade zum Thema Slow Travel stellen wir außerdem viele weitere Ansätze vor, die über das Verständnis von Dan Kieran hinausgehen. 

Reisen um zu reisen!
John & Marc

11 thoughts on “Slow Travel: Was bedeutet das wirklich?”

  1. AdanzaS says:

    Schön, deinen Blog entdeckt zu haben! Das Buch „Slow Travel“ ist schön längere Zeit Inspiration und Bestätigung für unsere Art zu reisen.

    1. 1 THING TO DO says:

      Schön, dass du uns entdeckt hast! Ist auch wirklich eine sehr erstrebenswerte Form des Reisens… Liebe Grüße

  2. Claudia says:

    Ein tolles Buch! Inspirierend fand ich besonders die kleinen Spaziergänge, die der Autor mit seiner zweijährigen Tochter unternimmt und sie sagt, wo es lang geht. So erlebt er die Welt mit ganz anderen Augen, aus dem Blickwinkel eines Kindes. Als alles noch aufregend und neu ist.

    So fühle ich mich oft auf Reisen, wenn ich wieder über ganz alltägliche Dinge staunen kann. Alles ist dann viel intensiver. Dabei kommt es nur auf den eigenen Blickwinkel an. Jeder Tag könnte so aufregend sein, es liegt an einem selbst.

    1. 1 THING TO DO says:

      Das stimmt – mit Kinderaugen sieht man die Welt eben ganz anders, und wenn man die Kinder Kind sein lässt auf Reisen, kann man dadurch sicherlich vieles erleben, das man sonst niemals bemerkt hätte. Kinder lassen sich treiben, weil sie eben von Dingen wie To-Do-Listen im Kopf oder dem Druck, irgendetwas sehen zu müssen (außer vielleicht Disneyland und Co.), noch weit entfernt sind…

  3. WoMolix says:

    Im Großen und Ganzen kann ich Eurer Definition folgen.

    Slow Travel ist eine Einstellung zum Reisen, — ja, 100%ig einverstanden

    bei der das Bewusstsein auf Reisen die Kontrolle übernimmt. — ja, die Steuerung obliegt dann der Intuition.

    Für Slow Traveller steht auf einer Reise die Offenheit für neue Entdeckungen im Zentrum, nicht aber die Planung im Vorfeld. — ja, 100%ig einverstanden

    Das langsame Reisen zielt darauf ab, unterwegs den Prozess der Selbstfindung zu unterstützen und dabei eigene Erfahrungen zu machen – über die Welt, aber auch über das eigene Ich. — ja, 100%ig einverstanden

    Dennoch würde ich nicht von langsamen, sondern vom „Achtsamen Reisen“ sprechen. Dann relativiert sich die absolute Reisegeschwindigkeit zu einer relativen Geschwindigkeit. Damit meine ich eine möglichst niedrige Diskrepanz zwischen Achtsamkeitsvermögen des Reisenden und seiner Wahrnehmungs- und Reflektionsgeschwindigkeit.

    Klingt akademisch, aber je länger ich darüber nachdenke…

    Nur so ist der Reisende überhaupt in der Lage sein 1thingtodo überhaupt zu erkennen. Andernfalls rauscht es an ihm vorbei und er merkt es nicht einmal! 😉😉😉😉😉

    Freue mich auf eure Auswertung der Blogparade..

    LG WoMolix

  4. Jacky says:

    Ein klasse und interessanter Beitrag. Diese Urlaubsvorstellung haben meiner Meinung nach viel zu wenig Leute.
    LG

  5. Mario says:

    Hallo Marc,
    wieder mal ein klasse Beitrag! Man liest derzeit in der ‚Szene‘ ja bekanntlich sehr viel von und über dieses Buch. Allerdings habe ich bisher noch keinen Beitrag gelesen, der sich ähnlich intensiv und fundiert mit dem Werk als solches beschäftigt. Meist geht es da eher um die persönlichen Ansichten. Dank deines Beitrags weiß ich aber jetzt wenigstens mal worum es geht! Dafür besten Dank! Ich habe es im Gegenzug in mein weekly reading aufgenommen. 😉
    Beste Grüße und frohe Ostern euch beiden,
    Mario

  6. Wolfgang says:

    Das sehe ich auch so. Danke. Habt ihr eigentlich schon Terzanis „Fliegen ohne Flügel“ gelesen. Wenn nein, dann kann ich es euch nur ans Herz legen!

  7. Anonymous says:

    Einfach klasse dieser Beitrag! Ich bin ja der Meinung, dass die Welt „auf Schusters Rappen“ entdecken, die beste Art zu reisen ist. Man kommt halt nur nicht weit oder man braucht sehr, sehr viel Zeit.
    Kann man bei euch nicht mehr „gefällt mir“ klicken? Ich sehe auch keine andere Kommentare mehr.

    Ich lese eure Beiträge immer wieder gerne und freue mich über jeden! Herzlichst Sigrid

    1. Sigrid says:

      Zum Kommentar von eben.

    2. 1 THING TO DO says:

      Danke vielmals für das Lob!

      Wenn du bei WordPress.com angemeldet bist, solltest du über den Reader in der Lage sein, uns Likes zu geben. Diese werden nur in der Tat nicht mehr unter den Artikeln angezeigt, weil wir auf WordPress.org umgezogen sind. Kommentare solltest du aber eigentlich lesen können…

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