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Batumi Reisebericht

Batumi Reisebericht: Wo das Nichtstun zum To-Do wird

Batumi war die letzte Station unserer Reise durch Georgien, Armenien und Aserbaidschan. Nach etlichen Abenteuern im Kaukasus wollten wir noch ein paar entspannte Tage am Schwarzen Meer verbringen, noch einmal die georgische Küche – und die Sonne – genießen. Batumi ist hierfür der perfekte Ort. Wir wurden nicht enttäuscht. Und so zeigt unser Batumi Reisebericht eine Stadt, die vieles will, in der aber nichts muss. 

Sewansee Armenien

Sewansee: Ljubow und Nostalgie auf 1.900 Metern

Es gibt wohl kaum eine Region, die laut Reiseführern nicht über irgendeine „Perle“ verfügt. Der Sewansee jedenfalls gilt als Perle Armeniens. Im Osten des Landes gelegen und eine gute Stunde im Minibus ab Jerewan entfernt, verspricht der Sewansee laut gängiger Reiseliteratur eine romantische Auszeit auf 1.900 Metern Höhe. Wir selbst machten am Ufer des größten Sees der Kaukasus-Region jedoch etwas andere Erfahrungen.

Chor Virap Kloster Armenien

Kloster Chor Virap, oder: Ein Gigant im Panoramafenster

Das Kloster Chor Virap ist einer der bedeutendsten Orte der Armenier – und das gleich aus mehreren Gründen. Einer davon ist der 5.137 Meter hohe Ararat, Heiligtum der Nation, dem man in Armenien nirgendwo näher kommt. Denn der Gigant liegt auf türkischem Territorium, was seiner Bedeutung für die Armenier allerdings keinen Abbruch tut. Ein Ausflug im Morgengrauen. 

Jerewan Reisebericht

Jerewan Reisebericht: Wo aus Leiden Leben wurde

Gegründet im achten Jahrhundert vor Christus, gehört Jerewan zu den ältesten Städten der Welt. Doch wenn du von der armenischen Hauptstadt antike Bauten erwartest, bist du in der 1,2-Millionen-Metropole Fehl am Platz. Die jahrtausendealte Geschichte von Jerewan ist geprägt von Umbrüchen, die sich im neu gestalteten Stadtkern kaum mehr nachvollziehen lassen. Und so zeigt dir unser Jerewan Reisebericht einen Schauplatz der von Tragik geprägten armenischen Geschichte, der dich trotz allem mit einem wohligen Gefühl nach Hause zurückkehren lassen wird. 

Ratscha: Zeitreise in ein (fast) verlassenes Kaukasusdorf

Ekaterina liebt Georgien. Nicht nur, weil ihr Mann Giorgi Georgier ist. Durch zahlreiche Besuche hat sich ihre Liebe für das Land an der Grenze zwischen Europa und Asien verfestigt. Sie wollte immer mehr von Georgien sehen, entdecken und fühlen. Nachdem alle „must-sees“ gesehen waren, ereilte sie der Vorschlag, Ratscha zu besuchen, wo die Familie ihres Mannes ein Haus in einem kleinen Dorf besitzt. Das Setting einer besonders persönlichen Geschichte, die sie im Rahmen unserer Artikelserie #Reisemomente mit dir teilt.